Schanzenfest

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Großaufgebot am Altschauerberg

Das Schanzenfest war 2018 nach dem Mettwoch wieder einmal vorläufiger Höhepunkt des Drachengames, denn es versammelten sich über 400 Personen vor den Toren des Altschauerbergs und lösten dabei ein Großaufgebot der Polizei und Feuerwehr aus. Unter anderem waren einige Personen an Sachbeschädigung beteiligt oder brachten bei sommerlicher Trockenheit eine Wiese zum Brennen. Dabei spielte das Event, nicht wie der Name suggeriert, vor der Drachenschanze, sondern eher vor der Dorfeinfahrt, die durchgehend, sogar Tage danach, polizeilich bewacht wurde, während Rainer zuhause grillte.

Mit diesem Event schaffte das Drachengame den vollständige Wechsel ins Mainstream, da viele Medien (unter anderem RTL, Die Zeit, BILD und sogar ausländische Print-Medien) darüber berichteten und öffentliches Mobbing im Internet unter anderem zum Thema wurde. Unter anderem musste sich selbst der bayerische Innenminister Herrmann zu dem Geschehen in der Öffentlichkeit äußern[1].

Des Weiteren wurde am Schanzenfest die EMSKIRK DOKU (EMSKIRK-Looking for Dragons) erstellt, in welcher sich viele Haider objektiver über das Game äußerten, als es Dennis Leiffels jemals tat[2].

Obwohl auch hier eindeutig Rainer Winkler Unruhestifter war, beschuldigte er, wie sonst immer auch, die Hater und dass jene alleinig daran Schuld hätten.

Hintergrund[Bearbeiten]

Unter anderem ein Flyer des Schanzenfests

Schon seit 2014 wird der Lord regelmäßig besucht, da er seine Adresse damalig öffentlich bekanntgab, jedoch waren diese Besuche eher kleinlich und hielten sich, insbesondere in Relation, doch in Grenzen. Eine Art Großveranstaltung wie hier, gab es zuvor noch nicht, denn schon im Voraus existierte schon eine große Ankündigung des Schanzenfestes. So gab es ein Facebook-Event mit über 15.000 angekündigten Teilnehmern, von denen jedoch die Meisten natürlich nicht echt waren. Darüber hinaus wurden diverse Flyer verteilt, sogar real gedruckt, um für die Veranstaltung zu werben.

Das Landratsamt Neustadt a.d. Aisch - Bad Windsheim, welcher für Emskirchen zuständig ist, bekam freilich Wind von der geplanten Veranstaltung und verhängte für den Altschauerberg ein Versammlungsverbot[3], da sie von Rechtsbrüchen ausging (wie etwa Sachbeschädigung). Dies ist im kommunalen Recht eine Außnahme und nur dann nötig, wenn eine Gefährdung der Allgemeinheit befürchtet wird. Schon hier gab es einen gewissen Medienrummel um den Drachenlord.

Das Geschehen[Bearbeiten]

Natürlich war auch klar, dass sich niemand an das verhängte Versammlungsgebot halten wird. Im Laufe des Tages kamen immer mehr Personen zur Ortseinfahrt, aber wurden schließlich von der Polizei gehindert, in den Ort zu gelangen. Selbst der abseits gelegene Wald wurde bewacht, um einen direkten Durchweg ins Dorf zu verhindern. Die Bereitschaftspolizei musste von einem Fußballspiel aus Fürth abgezogen werden, um das 40-Seelen-Dorf zu schützen. Polizeihunde und Helikopter waren selbst in diesem bisher sehr ruhigen Ort zu sehen. Eine echte Premiere und doch Armutszeugnis.

Die bekannten YouTuber Adlersson und Tanzverbot waren ebenfalls an diesem Tag vor Ort und erhielten von Rainer enorme Kritik für das Kommen[4]. Tanzverbot wurde nach eigenen Aussagen, trotz Friedlichkeit, vom Lord durchgehend angeschrien[5].

Winkler grillt indessen[Bearbeiten]

Rainer wollte und konnte das Geschehen augenscheinlich nicht richtig verarbeiten und grillte währennd den Geschehens völlig unbeeindruckt auf seinem Balkon, während Polizeistreifen um ihn herfuhren. Daneben beschwerte er sich im Stream völlig höchnäsig über Tanzverbot und seinen Besuch am Morgen. Dies beweist wieder einmal vollkommen, wie eingeschränkt unser Lard tatsächlich ist.

Nachwirkung[Bearbeiten]

Wegen der Geschehnisse erhielt der Lard sogar von einer Reporterin aus Österreich Besuch.

Aufgrund des großen Medienechos musste die Politik auf die Geschehnisse reagieren. So wurde die Polizeipräsens im Altschauerberg fortan erhöht und Rainer erhielt persönlichen Kontakt zu einem Polizeihauptkomissar, um Schlimmeres zu verhindern. Während der Drachenlord zuvor von Beamten belächelt wurde, nahm man ihn nun doch ernst, um eine ähnliche Veranstaltung im kleinen Ort zu verhindern.

In den Medien erfolgte außerdem kurrzeitig eine Debatte über öffentliches Mobbing im Zusammenhang mit Winkler[6].

Videogalerie[Bearbeiten]

Bild.de[Bearbeiten]

iBlali[Bearbeiten]

ORF[Bearbeiten]

Referenzen[Bearbeiten]